Mein Azubi-Tagebuch: Was mich motiviert

Immer mehr Aufgaben alleine erledigen, endlich wieder Abschlusspräsentationen sehen, Mitarbeitende akquirieren und zwischendrin ein paar Tage Urlaub machen: In der vierten Folge unseres Azubi-Tagebuchs erzählt Simona (Booking Ehrenamtliche), was sie im April erlebt hat und was sie bei der Arbeit besonders motiviert.

Wie geht es den Auszubildenden bei Lilalu? Was lernen sie? Womit tun sie sich leicht, was fällt ihnen noch schwer? Und was ist jenseits der Arbeit wichtig? Momentan lernen drei Frauen den Beruf der Veranstaltungskauffrau bei uns: Neben Simona sind das Laura (Booking externes Personal) und Monique (Teilnehmenden-Management). In ihrem Azubi-Tagebuch gewähren sie jeden Monat Einblicke in ihren Alltag.

Entspannung über die Osterfeiertage: Simona beim Kurzurlaub in Holland. Foto: privat

„Liebes Azubi-Tagebuch,

jetzt hast du schon ein Weilchen nichts mehr von mir gehört, deshalb ist es jetzt mal wieder an der Zeit, und ich berichte dir von meinem April als Auszubildende bei Lilalu. Ich bin leider nicht allzu gut in den Monat gestartet, da ich Ende März Pfeiffersches Drüsenfieber bekommen habe und sich das bis Mitte April gezogen hat. Mir ging es in der Zeit leider nicht so gut. Allerdings konnte ich glücklicherweise noch bei den Vorbereitungen für die Osterferien mithelfen und auch beide Wochen mit dabei sein.

„Ich kann schon vieles selbstständig erledigen“

Bei den Vorbereitungen habe ich zusammen mit Anita die Infopoint-Mappen gepackt und alle wichtigen Unterlagen, die wir in den Ferien für den Bereich Ferienbetreuende benötigen, vorbereitet und eingepackt. Ich habe in beiden Wochen jeweils am ersten Tag der Workshop-Wochen alleine die Besprechung mit den Ferienbetreuenden gehalten. Mittlerweile fällt mir dies echt leicht, da ich es ja in den Winterferien bereits auch schon allein gemacht habe. Allgemein bin ich mit der Zeit sehr gut in meinen Bereich reingewachsen und kann schon viele Dinge selbstständig erledigen und bin nicht mehr so stark an andere gebunden. Das motiviert mich sehr.

Endlich wieder eine Abschlusspräsentation!

Es fand in beiden Wochen am Ende auch endlich wieder eine Abschlusspräsentation statt und die Kinder konnten ihren Eltern zeigen, was sie in der ganzen Woche gelernt haben. Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder mal eine Show zu sehen, weil dies wegen Corona lange nicht ging.

Schöne kleine Auszeit im Ferienhaus

Bei den Shows war ich mich um das Eintrittsmanagement gekümmert. Darunter fällt zum Beispiel, am Einlass Fragen der Besucherinnen und Besucher zu beantworten und die Tickets abzureißen. Zwischen den beiden Osterferien-Wochen gab es ja ein langes Wochenende. In dem Zeitraum bin ich nach Essen gefahren und habe dort Freunde besucht. An einem Tag davon waren wir sogar in Holland in einem Ferienhaus an einem See und haben gegrillt. Dies war eine schöne kleine Auszeit, nachdem ich so lange krank war.

Vorbereitungen auf die Pfingstferien

Nachdem die Ferien vorbei waren, konnte ich wieder ein bisschen durchatmen und mich zusammen mit Anita auf die nächsten Ferien konzentrieren. Auch wenn die Pfingstferien erst im Juni sind, sind wir schon voll dabei, ehrenamtliche Mitarbeitende zu akquirieren und allgemeine Vorbereitungen zu organisieren.“

Zum Glück bin ich hier nicht allein!

Endlich wieder eine Faschingsparty feiern, mit Workshopleitungen jonglieren, Urlaub machen und für die Abschlussprüfung lernen: In der dritten Folge unseres Azubi-Tagebuchs erzählt Laura (Booking externes Personal) von ihrem vollgepackten März.

Wie geht es den Auszubildenden bei Lilalu? Was lernen sie? Womit tun sie sich leicht, was fällt ihnen noch schwer? Und was ist jenseits der Arbeit wichtig? Momentan lernen drei Frauen den Beruf der Veranstaltungskauffrau bei uns: Neben Laura sind das Monique (Teilnehmenden-Management) und Simona (Booking Ehrenamtliche). In ihrem Azubi-Tagebuch gewähren sie jeden Monat Einblicke in ihren Alltag.

Sonnige Auszeit: Nach zwei ereignisreichen März-Wochen war Laura eine Woche in Rom. F.: privat

„Liebes Azubi- Tagebuch,

nur noch wenige Wochen, dann steht meine Abschlussprüfung an und ich beende endlich meine Ausbildung. Das kam jetzt doch schneller als gedacht! Nun haben wir schon Ende März, und mittlerweile bin auch schon am Pauken.

Endlich wieder eine Party!

Die erste Märzwoche stand im Zeichen der Faschingsferien: Ich war am Infopoint eines Standortes im Einsatz. Am ersten Tag habe ich zusammen mit Kolleg*innen alles rund um die Orga gemacht. Ein Highlight war die Faschingsparty: Nach langer Zeit hatten wir endlich wieder eine Party, wenn auch mit einigen Hygieneregeln. Es gab kunterbunte Kostüme, Bastelaktionen, Karnevalslieder und natürlich ganz viele Krapfen. Es war schön zu sehen, wie die Kinder zu den Liedern tanzten und mit Stolz ihre tollen Kostüme vorgeführt haben – ein wenig Normalität! Da ich nicht nur im Bookingbereich Ferien, sondern auch im Schulbereich tätig bin, hatte ich auch hier einige Aufgaben. Wir sind stetig auf der Suche nach neuen Workshopleitungen an Schulen, deshalb habe ich ein paar Kennenlerngespräche mit potenziellen neuen Kandidat*innen geführt. Die Gespräche durfte ich diesmal zum Teil alleine führen.

Jonglieren mit Workshopleitungen

Nach den Faschingsferien habe ich die Rechnungen und Sachberichte der Workshopleitungen bearbeitet. Außerdem haben wir mit der Planung der Osterferien begonnen. Die Osterproduktion ist, nach dem Sommer, die größte Produktion und muss deshalb frühzeitig vorbereitet werden. Ich habe mich mit der Workshop-Planung befasst und stand in Kontakt mit über 40 Workshopleitungen. Bei sechs Standorten in zwei Wochen muss einiges besetzt werden. Ich bin auch in die aktive Akquise gegangen und habe neue Leute gesucht. Es ist manchmal nicht ganz so leicht, mit so vielen Workshopleitungen zu jonglieren, aber zum Glück bin ich hier nicht allein!

In den Sommerferien steht ein ziemlich cooles Event an (mehr darf ich noch nicht verraten!). Wir stehen hier seit über einem Jahr in Kontakt mit einem großen Eventpartner. Ich durfte von Anfang an bei der Planung dabei sein, was mir sehr viel Spaß bereitet, da ich hier als Veranstaltungskauffrau sehr viel mitnehmen kann. Wie so häufig in der Eventbranche haben sich die Pläne zwischendurch geändert und wir mussten flexibel reagieren. So habe ich die Kalkulation zusammen mit einer Kollegin aktualisiert und unser Angebot überarbeitet.

Wellness für den Kopf

Nach den zwei ereignisreichen Märzwochen hatte ich nun eine Woche Urlaub. Es ging in die ewige Stadt – nach Rom. Ich habe die Woche sehr genossen. Es war quasi „Wellness für den Kopf“. Mit viel Pizza, Pasta und Gelatooo im Bauch bin ich erholt wieder daheim angekommen.

Lernen für die Abschlussprüfung

Nach meinem Urlaub kam ich wieder mit voller Motivation und frischem Kopf in der Arbeit an. In der vierten März-Woche habe ich Verträge für unser externes Personal in den Osterferien erstellt und versendet und die Hotelplanung finalisiert. Außerdem haben wir eine neue Location für unser neues Projekt in den Sommerferien begutachtet. Für den Schulbereich habe ich coole Spiele und Sportgeräte ausgesucht und bestellt, die dann an den Schulen eingesetzt werden. Außerdem habe ich Vertretungen für Schulstunden gesucht, da wir einige kurzfristige Absagen hatten. Das kann manchmal nerven, da es nicht immer leicht ist, Ersatz zu finden. In dieser Woche habe ich auch so richtig mit dem Lernen für die Abschlussprüfung angefangen. Gar nicht so einfach, sich nach der Arbeit nochmal hinzusetzen. Aber mit einem Ziel vor Augen geht es leichter!“

Zirkus-Workshops für Körper und Seele im Johanniter-Zelt der Möglichkeiten

Endlich ist es so weit: Kleine und große Nachwuchs-Artistinnen und -Artisten haben das Johanniter-Zelt der Möglichkeiten auf dem Sugar Mountain in München-Obersendling zum Leben erweckt. Die Angebote sind vielfältig und dreimal die Woche steht ein ganz besonderer Workshop auf dem Stundenplan, der noch mehr als Zirkus-Akrobatik zu bieten hat.

Simon hat sichtlich Spaß bei seinem FSJ im Johanniter-Zelt der Möglichkeiten. Foto: Forster & Martin

Ein Ohr für die Bedürfnisse der Jugendlichen zu haben steht an erster Stelle

Beim Workshop #wecreatetogether dreht sich alles um die Belange junger Menschen: Zehn- bis 14-Jährige aus München, mit unterschiedlichen Interessen, Bedürfnissen, Vorlieben. Neben Workshopleiter Christian Möller stellen wir den Teilnehmenden auch unseren FSJ-ler Simon Holzner zur Seite. Der 19-Jährige ist seit Oktober 2021 fester Bestandteil des Teams des Johanniter-Zelts der Möglichkeiten. „Schon in der Schule habe ich einen Wahlkurs für Bewegungskünste belegt und bin deshalb total happy, dass ich jetzt in dieser spannenden Zirkuswelt arbeiten darf“, freut sich Simon.

Die #wecreatetogether-Workshops sind für Simon eine besondere Herzensangelegenheit: „Bevor es zum Aufwärmen und später an die Geräte geht, kommen die Kinder erstmal in einem Sitzkreis zusammen und tauschen sich über ihre Erfahrungen der vergangenen Tage aus. Ein großes Thema ist natürlich immer alles rund um die Schule. Am Anfang brauchen die Kinder immer erst eine Weile, um warm zu werden, aber dann geht es plötzlich wild durcheinander, weil alle ihre Geschichte erzählen wollen“, lacht Simon.

Wünsche, Sorgen oder Erfolgserlebnisse werden in der Manege in eine künstlerische Performance umgewandelt

Durch entsprechende Choreografien, Kostüme und akrobatische Bewegungen können die Teilnehmenden ihrer Persönlichkeit und ihren Gefühlen Ausdruck verleihen.

Begeistertes Feedback wie „es gibt hier so viele besondere Requisiten wie Vertikaltuch, Trapez oder ein Einrad, die man sonst nirgends hat“ oder „ich finde es cool, dass wir so viele unterschiedliche Dinge machen“ zeigt, dass das Konzept auch bei den Teilnehmenden toll ankommt.

Ein besonderes Highlight des Workshops ist die Abschluss-Show, hier können die Kinder ihre Kunststücke und Tricks den Familien und Freunden live darbieten. „Es ist echt spannend zu sehen, wie die Jugendlichen immer ehrgeiziger werden, je näher die Präsentation rückt“, schmunzelt Simon.

Die Förderung durch „Kultur macht Stark“ ermöglicht es, den Workshop komplett kostenlos anzubieten. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die besten Chancen, noch einen Platz zu ergattern, gibt es donnerstags von 16.30 bis 18.30 Uhr.

Für weitere Infos und Anmeldung zur Community einfach hier entlang: www.zelt-der-möglichkeiten.de

Mein Azubi-Tagebuch: „Ich traue mir jetzt viel mehr zu!“

Wie geht es den Auszubildenden bei Lilalu? Was lernen sie? Womit tun sie sich leicht, was fällt ihnen noch schwer? Und was ist jenseits der Arbeit wichtig? Momentan lernen drei Frauen den Beruf der Veranstaltungskauffrau bei uns: Laura (aktuell Booking externes Personal), Monique (Teilnehmenden-Management) und Simona (Booking Ehrenamtliche & Instagram). In ihrem Azubi-Tagebuch gewähren sie jeden Monat Einblicke in ihren Alltag.
In der zweiten Folge blickt Moni auf einen ereignisreichen Februar zurück, in dem sie einiges an Selbstvertrauen hinzugewonnen hat:

„Liebes Azubi- Tagebuch,

nun bin ich schon seit fünf Monaten bei Lilalu. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Wenn ich auf die letzten fünf Monate zurückblicke, wird mir ganz warm ums Herz, denn ich habe schon jetzt eine Menge toller Menschen kennengelernt und einige Eindrücke sammeln können.

In der ersten Februarwoche hatte ich Urlaub und konnte die Zeit mit meiner Familie genießen. Ich habe meine freien Tage dazu genutzt, für meine kleine Schwester eine Überraschungsparty zum Geburtstag zu organisieren. Bei der Planung konnte ich bereits erlernte Aspekte über den Ablauf sowie die Planung gut einfließen lassen und so wurde die Party ein voller Erfolg!

In der zweiten Woche habe ich mich mit um die Reinigung unseres Kostümlagers gekümmert. Ich habe die Schlüsselübergabe mit der Reinigungsfirma durchgeführt und die Abnahme erledigt. Unser Kostümlager ist nun wieder blitzblank sauber.

In der dritten Woche habe ich die Urlaubsvertretung für meine Infopoint-Kollegin Betty übernommen. Anfangs hatte ich Angst, dass ich die Urlaubsvertretung nicht hinbekomme, aber ich habe das Erstellen von Umbuchungen etc. und die Vorbereitungen für unser Faschingsprogramm super gemeistert und traue mir nun viel mehr zu als davor.

Bei unserem Faschingsferienprogramm war ich das erste Mal für den Infopoint am Standort Neuhausen alleine zuständig. Am Anfang des Monats hätte ich mir so viel Verantwortung noch gar nicht zugetraut, doch durch meine gesammelten Erfahrungen bin ich nun viel selbstsicherer an die Betreuung des Infopoints rangegangen. Ich durfte sogar die Faschingsparty am Dienstag begleiten und konnte den Kindern dabei zusehen, wie viel Spaß sie bei uns haben.

In dem Moment hab ich mich gefühlt wie beim ersten Mal, als ich bei Lilalu eine Show gesehen hab. Ich hatte Gänsehaut und war total stolz darauf, Teil davon zu sein.“

„Eine wunderbare Abwechslung“: Ingolstadts Oberbürgermeister über Lilalu

Am 25. Februar startet der Vorverkauf für das 13. Lilalu-Sommerferienprogramm in Ingolstadt. Viele Ingolstädter Familien haben sich den Termin in ihrem Kalender vorgemerkt – und auch Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf, der für 2022 wieder die Schirmherrschaft übernommen hat, freut sich schon auf das „spannende Ferienprogramm“, das gerade jetzt „eine wunderbare Abwechslung“ biete.

Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf. Foto: Herbert

In seinem Grußwort zum Ingolstadt-Programm 2022 schreibt der Vater von vier Kindern:

„‚Manege frei!‘ heißt es im August, denn dann macht das Lilalu-Ferienprogramm wieder Station in Ingolstadt. Sechs Tage lang werden aus Kindern und Teenagern Zirkusartisten und Akrobatinnen, Parkourkünstlerinnen und Zauberer. Der Höhepunkt der Ferienwoche ist natürlich zum Abschluss der große Auftritt vor Publikum.

Im Lilalu-Ferienprogramm können Mädchen und Buben viel Neues kennenlernen und ausprobieren: Sport und Akrobatik, Musik und Tanz, Zirkus und Zauberei … lauter tolle Sachen, die man so normalerweise nicht erleben kann.

Lilalu fördert nicht nur Geschicklichkeit und Kreativität, sondern auch die Sozialkompetenz.

Zirkus funktioniert natürlich nur, wenn alle gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Deshalb fördert Lilalu nicht nur Geschicklichkeit und Kreativität, sondern auch die Sozialkompetenz. Denn im Mitmachzirkus lernen sich Kinder unterschiedlichen Alters und Nationalität, aus verschiedenen Stadtteilen und Schulen kennen und können Freundschaften schließen.

Seit 2009 gibt es das Lilalu Ferienprogramm der Johanniter-Unfall-Hilfe auch in Ingolstadt unter dem Dach des Stadtjugendrings. Damit wirklich alle Kinder, die Lust haben, beim Zirkus mitmachen können, stellt der Stadtjugendring ein Kontingent kostenloser Plätze zur Verfügung und bezuschusst die Teilnahme für Mädchen und Buben aus Ingolstadt.

In dieser herausfordernden Zeit ist Lilalu eine wunderbare Abwechslung.

In dieser herausfordernden Corona-Zeit, die gerade die Kinder und Jugendlichen in ihren Möglichkeiten so einschränkt, ist das Lilalu-Ferienprogramm eine wunderbare Abwechslung.

Ich danke allen, die dieses spannende Ferienprogramm in Ingolstadt auf die Beine stellen. Allen jungen Zirkuskünstlerinnen und -künstlern wünsche ich schon heute viel Vergnügen und aufregende Tage bei Lilalu.“

Von boarisch bis polnisch: Mit diesen Sprachen ist das Büro-Team aufgewachsen

Zum internationalen Tag der Muttersprache haben wir die Mitarbeitenden im Lilalu-Büro-Team gefragt, welche Sprache(n) sie als Kind gelernt haben. Bei den meisten war es Deutsch, allerdings in unterschiedlichen Dialekten – von boarisch über fränggisch bis plattdüütsch. Andere sind mit Hochdeutsch aufgewachsen, hätten aber gerne auch die Sprache ihrer Vorfahren gelernt, wie zum Beispiel Polnisch oder Italienisch. Bei unseren ehrenamtlichen Mitarbeitenden ist die sprachliche Vielfalt übrigens nochmal deutlich größer: Unsere Ferienbetreuenden kommen aktuell aus mehr als 40 Nationen.

Illustration: PublicDomainPictures/Pixabay

Welche Sprache wurde bei Euch zu Hause gesprochen?

Boarisch. In meiner Heimat am Chiemsee gang und gäbe. Durch eine multikulturelle Schule rede ich heute aber mehr hochdeutsch als bayerisch. Wenn ich mich mit jemandem unterhalte, der bayerisch redet, wechsle ich automatisch ohne es zu merken auch wieder auf bayerisch.

Meine Muttersprache ist Deutsch und ich bin auch damit zu Hause aufgewachsen. Da meine Mutter Englischlehrerin ist, haben wir auch ab und zu etwas englisch gesprochen, aber wirklich nicht viel.

Meine Mutter kommt aus Westfalen, mein Vater hat seine frühe Kindheit in Tschechien verbracht und ist später in Österreich aufgewachsen. Zu Hause haben wir immer hochdeutsch gesprochen. In der Grundschule wurde ich deswegen manchmal blöd angeschaut – eine Münchnerin, die nicht bayerisch spricht!
Ich wollte immer gerne Tschechisch lernen, mein Vater meinte aber, das sei zu kompliziert. So hat er mir nur einen Satz beigebracht: Já tě miluji. Ich liebe dich.

In meiner Familie ist es nicht so spektakulär 😉 Bei uns wurde deutsch bzw. bayerisch gesprochen, und von meinem Papa kommt noch der österreichische Akzent dazu, da kommt er nämlich her.

Bei uns daheim war die Muttersprache das typisch Münchnerische mit Aussagen wie: „pack ma’s“, „Obacht“, „pfiat di“, „a so a Schmarrn“, „fei“ als Füllwort oder auch „Hier geht’s ja zu wie am Stachus“.

Wir haben mit Oma und Opa im Haus zusammen gewohnt und die haben immer plattdeutsch gesprochen. Ich kann es verstehen, aber nur ein paar Floskeln sprechen. Zu uns Kindern wurde manchmal gesagt „he/sie is verdreiht“, wenn man quengelig war oder schlecht drauf. Und Oma hat zu Opa immer gesagt „Kuier nit so full“ – sinngemäß „red nicht so viel/erzähl nicht so viel Quatsch“.

Bei uns daheim wurde auch polnisch gesprochen, meine Mutter kommt aus Polen. Ich kann es nur leider nicht selbst sprechen 😦 Aber wir feiern Weihnachten nach polnischer Tradition und singen uns immer noch zum Geburtstag „sto lat, sto lat“ vor. Das heißt so viel wie „Hundert Jahre soll er / sie leben“.

Meine Muttersprache ist Deutsch. Bei uns wurde deutsch und bayerisch gesprochen 🙂 Meine Großeltern kommen alle geschlossen aus Bayern. Ich bin da ziemlich langweilig. 😉

Meine Muttersprache ist zwar Deutsch, aber bei Oma und Opa väterlicherseits wurde italienisch gesprochen. Mein Papa spricht das nur sehr selten. Hauptsächlich, wenn wir Verwandte besuchen oder Urlaub in Italien machen. Beigebracht hat er uns die Sprache leider nicht.
Mein Opa mütterlicherseits ist Russe. Meine Oma hat sich aber nach der Geburt meiner Mama von ihm getrennt und er hat meine Mama zu selten gesehen, um ihr die Sprache beizubringen.

Meine Muttersprache ist Deutsch und bei mir zuhause wird auch nur deutsch gesprochen. Mein Opa kann allerdings fließend Französisch, da er damals im Krieg lange in Frankreich in Gefangenschaft war.

Meine Muttersprache ist Deutsch, und auch innerhalb meiner Family gibt es seit Jahren nur die deutsche Sprache. Beziehungsweise wir als Rosenheimer sprechen natürlich bayerisch! 🙂 In München tut das aber irgendwie kaum jemand.

Ich komme aus dem schönen Frankenland Nürnberg. Meine Eltern und auch ich fränkeln im normalen Sprachgebrauch. Wenn ich in der Heimat bin, esse ich gerne „Drei im Weggla“. Als ich das hier in München bestellen wollte, sah man mich nur schräg an. Hier muss ich wohl „drei Bratwürste in der Semmel“ bestellen 🙂

Mein Azubi-Tagebuch: ein Januar voller Höhen und Tiefen

Wie geht es den Auszubildenden bei Lilalu? Was lernen sie? Womit tun sie sich leicht, was fällt ihnen noch schwer? Und was ist jenseits der Arbeit wichtig? Momentan lernen drei Frauen den Beruf der Veranstaltungskauffrau bei uns: Laura (aktuell Booking externes Personal), Monique (Teilnehmermanagement) und Simona (Booking Ehrenamtliche & Instagram). In ihrem Azubi-Tagebuch gewähren sie jeden Monat Einblicke in ihren Alltag.
Zum Auftakt berichtet Simona über ihren Januar:

In ihrer Freizeit geht sie gerne Skifahren: Simona Anfang Januar in Österreich. Foto: privat

„Dies ist mein erster Tagebucheintrag. Es freut mich sehr, dass ich nun regelmäßig die Zeit finde, um meine Gedanken über meine Ausbildung aufzuschreiben und anderen einen Einblick über meine Zeit bei Lilalu zu geben. Nun sind schon die ersten vier Monate meiner Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau vorbei. Nach wie vor bin ich sehr glücklich darüber, meine Ausbildung hier machen zu dürfen. Seit ich begonnen habe, ist auch schon einiges passiert.

Mein Januar war voller Höhen und Tiefen. Am 3. Januar habe ich zum allerersten Mal eigenverantwortlich die Besprechung mit den Ferienbetreuenden am ersten Tag der Workshop-Woche gemacht. Zu Beginn war ich schon ein wenig aufgeregt, aber das hat sich mit der Zeit Gott sei Dank gelegt. Ich hab den Ferienbetreuenden nochmal gesagt, wie die Woche abläuft, erklärt, was die Dos und Don’ts sind, und natürlich weitere Fragen beantwortet.

In der Woche hat mir meine Ausbildungsbeauftragte Anita auch sonst mehr Verantwortung übertragen. Dadurch habe ich gesehen, bei welchen Aufgaben ich mir schon sehr sicher bin, die ich dann in Zukunft mit viel Selbstbewusstsein durchführen kann, und bei welchen Aufgaben ich noch etwas mehr Zeit beziehungsweise Unterstützung brauche.

Am 6. Januar habe ich den Feiertag genutzt und bin nach Österreich zum Skifahren gefahren. Am Freitag, dem letzten Workshoptag, bin ich zusammen mit Karo nochmal zur Turnhalle gefahren, denn wir wollten Videoaufnahmen für unsere Reels auf Instagram aufnehmen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Allerdings war es teilweise auch eine Herausforderung, weil die Kinder nach anfänglicher Schüchternheit dann gar nicht mehr aufhören wollten, ihre Tricks zu zeigen 😉 Trotz allem war diese Woche für mich eine sehr gute Woche und ein perfekter Start in das neue Jahr.

In der dritten Januarwoche hatte ich drei Tage Urlaub, die ich sehr genossen habe. Allerdings habe ich mich in der Zeit zum zweiten Mal mit Corona angesteckt und konnte weder in die Schule noch in die Arbeit gehen und musste mich für zehn Tage in meinem Zimmer isolieren. Die Tage sind allerdings trotzdem schnell vergangen und ich bin sehr froh, endlich wieder raus zu können und in die Schule und in die Arbeit gehen zu können.“

„Wir wollen Kindern und Jugendlichen eine unbeschwertere Zeit ermöglichen“

„Du. Ich. Wir. Aufbruch ins Abenteuerland“ lautet 2022 das Motto der Lilalu-Ferienprogramme. Wir haben die Pädagogin Juliane Mörsdorf gefragt, was genau das für die teilnehmenden Kinder heißt – und warum ein Motto überhaupt so wichtig ist.

„Uns geht es vor allem darum, dass die Kinder bei Lilalu teilhaben und mitwirken können“: Juliane Mörsdorf aus der Lilalu-Sachgebietsleitung. Foto: privat

Warum gibt es bei Lilalu jedes Jahr ein Motto?

JULIANE MÖRSDORF: Uns geht es vor allem darum, dass die Kinder teilhaben und bei der Ausgestaltung der Ferienwoche mitwirken können. Das können sie natürlich auch in den Gesprächskreisen, bei der Auswahl von Aufgaben im Workshop und Spielen in den Pausen oder bei der Ideenfindung für die Choreographie bei der Abschlusspräsentation.

Das Motto spielt hier aber auch eine wichtige Rolle: Mit dem Motto und den damit verbundenen Geschichten, Spielen und gestalterischen Elementen haben die Kinder die gesamte Woche über einen roten Faden, den sie gemeinsam mit den Workshopleitungen erarbeiten und gestalten. Wir schaffen mit dem Motto Ankerpunkte mit partizipativem Charakter, an denen jedes Kind anknüpfen und in eine andere Welt abtauchen kann. So wird das Individuum gleichzeitig mit der Gemeinschaft in den Mittelpunkt gerückt.

Es gab in den letzten Jahren schon verschiedene Mottos wie „Eine Reise um die Welt“, „Phantastische Geschichten“… Wie kommt ihr auf das Thema?

Das ist ein gemeinsamer Prozess im Team, wo wir alle unsere Ideen mit einbringen. Wichtig ist dabei immer, dass verschiedene Blickwinkel mit einfließen: Passt das Motto in die Zeit gerade? Wie gut lässt es sich organisatorisch umsetzen? Welche Verbindung hat oder schafft es zur Welt des Zirkus?

Ganz wichtig ist auch der pädagogische Aspekt: Das Konzept unseres Ferienprogramms steht ja für bestimmte Werte, wie Gemeinschaft, Teilhabe, Partizipation. Das Motto soll diese so gut wie möglich abdecken, das ist am wichtigsten.

2022 lautet das Motto „Du. Ich. Wir. Aufbruch ins Abenteuerland“. Was bedeutet das?

Das Motto ist ja zweigeteilt. Einmal „Du. Ich. Wir“: Das spiegelt einerseits genau die eben angesprochene Teilhabe und Gemeinschaft wider und andererseits auch das Individuum. Damit nehmen wir die Unterschiede und Besonderheiten der einzelnen Kinder, aber auch der Workshopleitungen mit, akzeptieren sie und schaffen eine Balance zwischen Einzelnem und Gemeinschaft.

„Aufbruch ins Abenteuerland“ wiederum spiegelt die aktuelle Zeit wider. In der Pandemie sind Kinder und Jugendliche in den vergangenen zwei Jahren ja oft in den Hintergrund gerückt. Uns ist es wichtig, die Kinder und Jugendlichen in den Fokus zu nehmen und ihnen den Aufbruch in eine unbeschwertere Zeit zu ermöglichen.

Urlaubsplanung mit Kind – so läuft das beim Lilalu-Team

Manche Eltern haben vor allem die Schließzeiten von Kindergarten oder Hort im Blick, andere sind froh, wenn die Kinder überhaupt noch Zeit mit ihnen verbringen wollen. Und immer steht die Frage im Raum, wie lange man in Zeiten von Corona überhaupt in die Zukunft denken kann oder mag. Zum Jahresanfang berichten vier Mütter aus dem Lilalu-Team, wie sie ihren Urlaub mit Kind 2022 planen – oder gerade nicht planen:

Bei der Jahresplanung gilt es für Familien, vieles im Blick zu haben – auch die Ferienbetreuung. Foto: Tom Sgodda

„Planen ist schwierig, aber gar nicht planen ist keine Option“

Anita, ein Kind:
Bei meiner Urlaubsplanung habe ich als Allererstes die Schließzeiten der Kita im Blick. Das muss man am Anfang des Jahres machen, um zu schauen, ob man alles abdecken kann. Bei mir sind die Urlaubstage mit den Schließtagen ziemlich aufgebraucht, ich habe dann vielleicht noch anderthalb Wochen, die ich frei planen kann. Das bespreche ich natürlich auch mit meinem Mann: Welche Tage übernimmt er, welche ich, welche Tage haben wir dann als Familie gemeinsam. Im Anschluss überlegen wir, was wir im Urlaub machen möchten. In Corona-Zeiten ist das ja etwas schwierig: Man plant und dann läuft doch alles anders. Aber gar nicht planen ist keine Option. Wir wollen gerne einen großen Urlaub machen. Wahrscheinlich fahren wir wieder nach Frankreich, an den Strand, da waren wir letztes Jahr schon.

„Ich schaue als Erstes, wann die Kita-Schließzeiten sind“

Juliane, ein Kind:
Seitdem ich Mutter bin, hat sich meine Urlaubsgestaltung stark verändert: Früher sind wir auch mal an einem Tag bis nach Schweden gefahren, heute fahren wir nicht mehr so weit weg, planen schon die Fahrt genauer und suchen uns meist Ferienwohnungen oder Apartments, in denen wir auch kochen und abends auf dem Balkon sitzen können. Für die Planung schaue ich als Erstes, wann die Kita-Schließzeiten sind. Und dann spielen noch viele andere Faktoren mit rein: Wann funktioniert es bei uns mit der Arbeit (im Hochsommer ist ja Hochsaison bei uns), wann kann sich mein Mann freinehmen, wann ist es nicht zu heiß an den Orten, die wir besuchen wollen, ist die Unterkunft kostenfrei stornierbar? Wir fahren gerne in die Berge, da planen wir eigentlich immer eine Woche Wanderurlaub. Und wir wollen auch gerne mit unserer Tochter ans Meer. Die Reise selbst buchen wir dann erst relativ kurzfristig. Das liegt vor allem daran, dass ich gerne schaue, wo mir das Wetter passt, und gerne spontan bin…

Will sich auch mit Kind ihre Spontaneität erhalten: Juliane mit ihrer (damals noch sehr kleinen) Tochter. Foto: privat

„Ich lasse das Jahr auf mich zukommen, ich bin flexibel“

Susanne, zwei Kinder:
Ich plane eigentlich gar nichts, außer, dass ich versuche, meinen Urlaub außerhalb der Ferien zu nehmen, solange meine Kinder noch nicht schulpflichtig sind. Ansonsten lasse ich das Jahr auf mich zukommen. Ich schaue, wie sich die Situation entwickelt und versuche dann, das Optimum herauszuholen. Auch die Kita-Schließtage lasse ich auf mich zukommen. Erstens kann ich mir in den Ferien sowieso nicht freinehmen, zweitens heißt die Nichtbetreuung von Kindern für mich nicht gleich, dass ich nicht arbeiten kann. Mein Mann und ich arbeiten beide Vollzeit, wir haben aber in den letzten beiden Jahren gut gelernt, auch mal im Homeoffice zu arbeiten und Kinder und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Dadurch bin ich viel flexibler, was die ganze Situation angeht. Die beste Urlaubszeit für mich ist außerhalb der Ferien. Da bekommt man auch noch tolle Angebote zum Last-Minute-Preis.

„Wann ich Urlaub nehme, weiß ich schon im Januar“

Vera, zwei Kinder:
Meine Kinder sind schon größer, daher muss ich mich nicht mehr um eine Betreuung in den Ferien kümmern. Ich plane meinen Urlaub aber schon so, dass ich viel Zeit mit ihnen verbringen kann. Das ist nicht einfach, wenn man bei einem Ferienprogramm arbeitet und die Kinder noch zur Schule gehen. Aber ich bin froh, wenn sie noch mit mir wegfahren wollen 😉 Wann ich Urlaub nehme, weiß ich schon im Januar, da stimmen wir uns im Team ab. Wo es hingeht, ist meist auch schon lange vorher klar: am liebsten in ein Land am Mittelmeer, wo man mit dem Auto hinkommt, sich selbst versorgen kann und wo es viel zu sehen und zu entdecken gibt – seien es versteckte Gumpen, tolle Aquaparks oder das angeblich kleinste Dorf der Lombardei (das wir übrigens leider nicht gefunden haben – vielleicht war es dann doch zu klein). Mal sehen, ob das heuer klappt mit einer größeren Reise. Ansonsten fahren wir halt für eine Woche nach Österreich oder in irgendeine schöne Stadt.

Teller drehend übers Seil tanzen

So vielfältig wie die Welt des Zirkus ist der Workshop „Zirkuskunst – Artistik, Balance & mehr“, den wir ab Ostern 2022 anbieten: Kinder von sieben bis 13 Jahren lernen hier verschiedenste Disziplinen von Akrobatik über Seiltanzen bis Jonglage kennen – und haben dabei viel Freiraum, eigene Ideen zu entwickeln. Der Artist, Jongleur und Tänzer Jonas Alich ist schon lange als Workshopleiter bei Lilalu tätig. Im Interview erzählt er euch, was genau euch bei „Zirkuskunst“ erwartet.

Akrobatischer Flug: Jonas Alich beim Butterfly Sprung. Foto: PanRay Photography

Was genau lernt man bei „Zirkuskunst“?

JONAS ALICH: Wir haben Bodenturnen, Laufkugeln, Seiltanzen, Pyramiden bauen, Diabolo, Partnerakrobatik, mit Bällen oder Ringen jonglieren, zum Teil auch Einradfahren… Es ist sehr vielfältig, was man hier lernen kann. Dazu kommen natürlich, wie bei jedem Workshop, immer noch Spiele und die Gruppenfindung. Und ich mache bei mir im Workshop immer noch kleine Tanz- und Partnerübungen, bei denen die Kinder Vertrauen zueinander finden und sich so bei den anderen Übungen auch schon ein bisschen besser kennen und vertrauen und die verschiedenen Stärken der anderen kennen und schätzen lernen.

An wen wendet sich der Workshop?

Das ist ein super Workshop, bei dem alle Kinder, egal mit welcher Vorerfahrung, mitmachen können. Egal, ob man gerne fängt oder schon ein bisschen Akrobatik-Kenntnisse hat oder vielleicht besser im Balancieren ist: Jedes Kind probiert einmal alles aus und kann dann nach den ersten beiden Tagen sagen, was ihm oder ihr am meisten Spaß macht. Diese freie Ausprobierzeit ermöglicht es den Kindern, gut reinzukommen, sich wohlzufühlen und ihre Stärken kennenzulernen. Und in den weiteren Tagen können sich die Kinder dann ihren Vorlieben entsprechend noch weiter spezialisieren.

Du unterrichtest bei Lilalu schon länger Einrad, Jonglage & Co. Was macht den Kindern am meisten Spaß?

Es gibt da nicht die eine Trenddisziplin. Viele wollen gerne Einrad fahren, das steht immer gut im Kurs. Und auch Seiltanzen. Ich glaube, die Kinder entwickeln immer so schön ihre eigenen Trends. Ein Kind mag zum Beispiel gerne Teller drehen und Seillaufen und dann wird daraus der Trend, dass sie das gerne kombinieren. Oder sie sagen, wir wollen eine kleine Pyramide bauen und oben noch jonglieren. Oder, wenn es geht, auf dem Einrad noch ein Tuch schwingen. Oder einen Sprung durch einen Hula-Hoop-Reifen machen und dann eine Vorwärtsrolle. Dieser Workshop eröffnet einen sehr schönen kreativen Freiraum, in dem die Kinder ihre eigenen Trends und Ideen entwickeln.

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