Pädagogik, Reisen und Musik – unsere Werkstudentin Rebecca

Foto: privat

Die 23-Jährige ist das neueste Mitglied im Lilalu-Büroteam und unterstützt als Werkstudentin das Pädagogikteam bei der Organisation des gebundenen Ganztags an Münchner Schulen. Rebecca studiert Pädagogik/Bildungswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) mit dem Nebenfach Kunst, Musik und Theater und ist bereits im letzten Semester. „Diese Fächerwahl hat mich wirklich sehr bereichert“, sagt Rebecca. „Bildung und Erziehung wissenschaftlich zu betrachten, finde ich sehr spannend. Das ist ein unerschöpfliches, jederzeit aktuelles und wichtiges Thema.“

2020 hat sich die Studentin für „Change Management!“ beworben – eine Kooperationsprojekt von LMU und der Consultingfirma Breitenstein, das Studierenden die Arbeit für verschiedene Projekte (u. a. auch für Lilalu) ermöglicht und so eine gute Verbindung zwischen Theorie und Praxis schafft. Die Wahl der angehenden Pädagogin fiel auf unser Bildungs- und Ferienprogramm. Im Team mit drei weiteren Studenten arbeitete Rebecca an der Evaluierung und Erstellung eines Maßnahmenkatalogs für die Online-Workshops von Lilalu. Lilalu-Sachgebietsleiterin Susanne Autengruber war die Ansprechpartnerin für das Projekt und berichtet begeistert: „Die LMU-Studierendengruppe war sehr engagiert und die Zusammenarbeit war sehr produktiv und hat mir viel Spaß gemacht. Die Ergebnisse und der entstandene Maßnahmenkatalog für die Lilalu-Online-Workshops sind hervorragend und werden Lilalu für seine zukünftigen Projekte sehr hilfreich sein.“

Nachdem Rebecca durch die Projektarbeit schon voll im Thema war, lag der Job als Werkstudentin bei Lilalu nahe. Sie unterstützt das Team nun seit Mitte April und findet besonders den pädagogischen und abwechslungsreichen Alltag bei Lilalu interessant. „Mein Eindruck ist, dass alle hier sehr respektvoll und engagiert in einem dynamischen jungen Team zusammenarbeiten. Außerdem fühlt es sich richtig an, für einen Träger wie die Johanniter zu arbeiten, der für etwas Gutes, Sinnvolles und Soziales steht.“

Rebeccas Familie ist auf der ganzen Welt verteilt und so interessieren kulturelle Unterschiede sie schon immer. Für die gebürtige Allgäuerin sind die Begegnungen in anderen Ländern sehr wertvoll, sie war unter anderem bereits in Amerika, Frankreich und für ein Semester in Stockholm. Auch nach dem Studium möchte sie gerne reisen, Indien steht ganz oben auf der Liste. Ihre Eltern waren gemeinsam dort und haben ihr viel davon erzählt, nun ist sie gespannt darauf, die spirituelle Welt dieses Landes selbst zu sehen. Davor oder danach möchte die Studentin auf alle Fälle auch noch die Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinmachen.

In ihrer Freizeit spielt die 23-Jährige Gitarre und schreibt dazu auch eigene Songs. Obwohl oder vielleicht auch gerade weil Rebeccas Vater Gitarren-Lehrer ist, begann sie erst mit 16 Jahren das Instrument zu lernen, aber inzwischen hatte sie schon ein paar kleine Auftritte, spielt in einer Band im Studentenwohnheim und jammt gerne.

Jede Woche geht Rebecca mit einer Laufgruppe gemeinsam laufen, was vor allem während des Lockdowns für sie ein guter Ausgleich war und ist. Außerdem hat sie über zehn Jahre lang Fußball gespielt, bis sie es zeitlich nicht mehr mit der Abiturvorbereitung vereinbaren konnte. Mit Freunden im Park kickt sie aber nach wie vor gerne. Und dieser Sport verbindet sie auch mit anderen Teammitglieder bei Lilalu. „Vielleicht kommt es ja mal zu einem Lilalu-Fußballspiel“, lacht sie.

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