Gebärden, Stapler fahren, Angst besiegen: Was das Lilalu-Team diesen Sommer gelernt hat

„Ferien“ heißt das Wort, das Flo, Julia und Jörg hier gebärden – zumindest soll es das heißen 😉 Foto: Lilalu

Was die Kinder aus dem Lilalu-Sommerferien-Programm mitnehmen, sieht man als Eltern zum Beispiel bei der Abschlusspräsentation, wenn die jungen Artistinnen und Künstler das Trapez erklimmen, über Hindernisse springen, Tanzchoreographien zeigen. Oder beim Abendessen mit der Familie, wenn sie von der neu gewonnen Freundschaft oder ihrer Begeisterung fürs Einrad erzählen. Was das Lilalu-Team im Sommer gelernt hat, ist für Außenstehende nicht so offensichtlich. Aber auch wir haben während der vergangenen sechs Wochen einige Fähigkeiten hinzugewonnen – ob als Leitung, Pädagogin, Veranstaltungskaufmann, Hygienebeauftragte oder Techniker. Ein kleiner Auszug:

Was ich diesen Sommer bei Lilalu gelernt habe:

  • ein paar Brocken Swahili:
    pole pole = immer mit der Ruhe
    hakuna matata = ganz entspannt, alles in Ordnung
    asante sana = Danke schön
  • das Rad an einem Sprinter zu wechseln
  • Stapler zu fahren
  • das Stromnetz des Olympiaparks Süd auswendig
  • tröstende Worte auf Polnisch
  • ein paar Gebärden
  • trotz ausgeprägter Morgenmuffeligkeit um fünf Uhr früh einigermaßen wach zu werden
  • in Windeseile vom Büro am Rotkreuzplatz zum Lilalu-Gelände im Olymiapark zu radeln
  • wie von Zauberhand Karten zu sortieren
  • ein Zelt sturmfest zu machen
  • angesichts der Pandemie noch flexibler zu planen als sonst
  • langsamer zu sprechen
  • eine bessere Schusstechnik im Fußball
  • wie viel Papier auf den Toiletten verbraucht wird
  • meine größte Angst zu besiegen und den furchtbar kompliziert aussehenden Vorhang im Galazelt zu reparieren.
Erstelle deine Website mit WordPress.com
Jetzt starten
%d Bloggern gefällt das: