Mein Azubi-Tagebuch: Was mich motiviert

Immer mehr Aufgaben alleine erledigen, endlich wieder Abschlusspräsentationen sehen, Mitarbeitende akquirieren und zwischendrin ein paar Tage Urlaub machen: In der vierten Folge unseres Azubi-Tagebuchs erzählt Simona (Booking Ehrenamtliche), was sie im April erlebt hat und was sie bei der Arbeit besonders motiviert.

Wie geht es den Auszubildenden bei Lilalu? Was lernen sie? Womit tun sie sich leicht, was fällt ihnen noch schwer? Und was ist jenseits der Arbeit wichtig? Momentan lernen drei Frauen den Beruf der Veranstaltungskauffrau bei uns: Neben Simona sind das Laura (Booking externes Personal) und Monique (Teilnehmenden-Management). In ihrem Azubi-Tagebuch gewähren sie jeden Monat Einblicke in ihren Alltag.

Entspannung über die Osterfeiertage: Simona beim Kurzurlaub in Holland. Foto: privat

„Liebes Azubi-Tagebuch,

jetzt hast du schon ein Weilchen nichts mehr von mir gehört, deshalb ist es jetzt mal wieder an der Zeit, und ich berichte dir von meinem April als Auszubildende bei Lilalu. Ich bin leider nicht allzu gut in den Monat gestartet, da ich Ende März Pfeiffersches Drüsenfieber bekommen habe und sich das bis Mitte April gezogen hat. Mir ging es in der Zeit leider nicht so gut. Allerdings konnte ich glücklicherweise noch bei den Vorbereitungen für die Osterferien mithelfen und auch beide Wochen mit dabei sein.

„Ich kann schon vieles selbstständig erledigen“

Bei den Vorbereitungen habe ich zusammen mit Anita die Infopoint-Mappen gepackt und alle wichtigen Unterlagen, die wir in den Ferien für den Bereich Ferienbetreuende benötigen, vorbereitet und eingepackt. Ich habe in beiden Wochen jeweils am ersten Tag der Workshop-Wochen alleine die Besprechung mit den Ferienbetreuenden gehalten. Mittlerweile fällt mir dies echt leicht, da ich es ja in den Winterferien bereits auch schon allein gemacht habe. Allgemein bin ich mit der Zeit sehr gut in meinen Bereich reingewachsen und kann schon viele Dinge selbstständig erledigen und bin nicht mehr so stark an andere gebunden. Das motiviert mich sehr.

Endlich wieder eine Abschlusspräsentation!

Es fand in beiden Wochen am Ende auch endlich wieder eine Abschlusspräsentation statt und die Kinder konnten ihren Eltern zeigen, was sie in der ganzen Woche gelernt haben. Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder mal eine Show zu sehen, weil dies wegen Corona lange nicht ging.

Schöne kleine Auszeit im Ferienhaus

Bei den Shows war ich mich um das Eintrittsmanagement gekümmert. Darunter fällt zum Beispiel, am Einlass Fragen der Besucherinnen und Besucher zu beantworten und die Tickets abzureißen. Zwischen den beiden Osterferien-Wochen gab es ja ein langes Wochenende. In dem Zeitraum bin ich nach Essen gefahren und habe dort Freunde besucht. An einem Tag davon waren wir sogar in Holland in einem Ferienhaus an einem See und haben gegrillt. Dies war eine schöne kleine Auszeit, nachdem ich so lange krank war.

Vorbereitungen auf die Pfingstferien

Nachdem die Ferien vorbei waren, konnte ich wieder ein bisschen durchatmen und mich zusammen mit Anita auf die nächsten Ferien konzentrieren. Auch wenn die Pfingstferien erst im Juni sind, sind wir schon voll dabei, ehrenamtliche Mitarbeitende zu akquirieren und allgemeine Vorbereitungen zu organisieren.“

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